Schnitzelheizung

Bei Schnitzelheizungen, auch Hackgutheizung genannt, kommt ausschliesslich Restholz aus den heimischen Wäldern, bzw. Sägeindustrie zum Einsatz. Diese Art von Heizungen kommt vor allem bei grossen Bauernhäusern, öffentlichen Gebäuden z.B. Schulhäuer, Gemeindeverwaltungen, Kirchen, etc. und bei Fernheizungen zum Einsatz.

Was ist wichtig bei einer Schnitzelheizung?

Auch bei einer Schnitzelheizung ist der Platzbedarf ein sehr wichtiger Punkt. Um das Hackgut optimal lagern zu können, wird ein trockener, gedeckter Platz ausserhalb des Gebäudes benötigt. Das Restholz wird bis zu einem Jahr luftig und sonnig gelagert. Im Herbst wird das Holz dann vollautomatisch zerkleinert und maschinell in den Lagerraum eingebracht. Je trockener die Schnitzel sind, desto höher ist der Heizwert der daraus gewonnen werden kann. Hackgut ist der günstigste Brennstoff, krisensicher und unabhängig vom Ausland. Die Belieferung geschieht meist durch heimische Landwirte, somit bleibt die ganze Wertschöpfung in der Schweiz. Auch wird genügend Platz für ein oder mehrere Pufferspeicher benötigt. Dabei ist die Raumhöhe entscheidend, denn je schlanker und höher ein Speicher ist, desto besser ist die Wärmeschichtung darin. Die Vorlauftemperaturen spielen hier keine grosse Rolle und meistens können die vorhandenen Werte übernommen werden.

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